Färöer-Inseln

Färöer-Roadtrip: in 7 Tagen zu den schönsten Orten

Färöer-Rundreise in 7 Tagen: Route mit Mietwagen

Eine Rundreise durch die Färöer ist keine Reise, bei der du jeden Tag Hunderte Kilometer fahren musst. Ganz im Gegenteil. Die Entfernungen sind kurz, aber unterwegs hältst du ständig an. Bei einem Wasserfall neben der Straße. Bei Schafen an einem völlig unlogischen Ort. Bei einem Dorf mit Häusern und Grasdächern. Oder einfach weil das Licht plötzlich wunderschön auf die Fjorde fällt.

Wir machten mit unserer acht Monate alten Tochter eine 7-tägige Rundreise durch die Färöer. Weil unser Baby krank wurde, entschieden wir uns bewusst gegen Fähren zu zusätzlichen Inseln wie Mykines oder Kalsoy. Vielleicht klingt das so, als würdest du dadurch viel verpassen. Aber ehrlich gesagt hatten wir auch ohne diese Fähren eine sehr volle und abwechslungsreiche Reise. Wir konzentrierten uns auf alles, was du auf den Hauptinseln mit dem Auto erreichen kannst. Und das ist für eine Woche bereits mehr als genug.

In diesem Blog teile ich unsere ideale Route für 7 Tage auf den Färöern. Mit Vágar, Streymoy, Eysturoy, Klaksvík, Viðoy, kurzen Wanderungen, einer Bootstour, Aussichtspunkten, schmalen Straßen, Wasserfällen und schönen Orten zum Übernachten.

Sørvágsvatn-Wanderung während einer Rundreise durch die Färöer

Unsere Route durch die Färöer im Überblick

Diese Route ist ideal, wenn du 7 Tage hast und viel sehen möchtest, aber nicht von Fähren abhängig sein willst. Du fährst über Inseln, die durch Tunnel, Brücken und Straßen miteinander verbunden sind. Dadurch kannst du flexibel planen. Das ist auf den Färöern besonders praktisch. Das Wetter verändert sich schnell und manchmal bestimmen ein Baby, Nebel oder starker Wind einfach deinen Tagesplan.

  • Tag 1: Ankunft auf Vágar, Bøur und Múlafossur-Wasserfall
  • Tag 2: Drangarnir-Bootstour und Wanderung zu Sørvágsvatn und Trælanípa
  • Tag 3: Fahrt nach Streymoy, Saksun, Fossá und Tjørnuvík
  • Tag 4: Tórshavn oder ein ruhiger Tag rund um Kollafjørður
  • Tag 5: Eysturoy mit Gjógv, Eiði und Hvíthamar
  • Tag 6: Klaksvík und die Klakkur-Wanderung
  • Tag 7: Viðoy und eine ruhige Rückfahrt zum Flughafen oder nach Tórshavn
Route für einen 7-tägigen Roadtrip auf den Färöern

Mietwagen auf den Färöern

Für diese Route würde ich auf jeden Fall einen Mietwagen empfehlen. Mit öffentlichen Verkehrsmitteln kannst du einige Orte erreichen. Die schönsten Stopps liegen aber oft etwas außerhalb der Dörfer. Gerade auf den Färöern möchtest du anhalten können, wenn sich das Wetter plötzlich verbessert oder du unterwegs eine schöne Aussicht siehst.

Eysturoy mit dem Mietwagen entdecken

Das Autofahren fanden wir gut machbar. Du solltest aber ruhig fahren. Einige Straßen sind schmal, es gibt Tunnel und Ausweichstellen und natürlich überall Schafe. Besonders die Straßen nach Saksun, Tjørnuvík und zu einigen Startpunkten von Wanderungen verlangen etwas Geduld. Plane deshalb nicht so, als würdest du zu Hause fahren. Die Entfernungen wirken kurz, aber du hältst viel häufiger an, als du denkst.

Tag 1: Ankunft auf Vágar, Bøur und Múlafossur-Wasserfall

Die meisten Reisenden kommen auf Vágar an. Dort liegt auch der Flughafen. Dadurch ist die Insel ein perfekter Start für deine Rundreise. Nach dem Flug musst du nicht sofort weit fahren und stehst trotzdem schon kurze Zeit später an einem der bekanntesten Orte der Färöer.

Nach unserer Ankunft fuhren wir direkt in Richtung Gásadalur zum Múlafossur-Wasserfall. Dies ist vielleicht das am einfachsten erreichbare Must-see auf Vágar. Du parkst beim Dorf, läufst einige Minuten und blickst auf einen Wasserfall, der von einer grünen Klippe direkt in den Ozean fällt.

Unterwegs kannst du in Bøur anhalten, einem kleinen Dorf mit Aussicht auf Tindhólmur und Drangarnir. Du musst dafür keine ganze Stunde einplanen. Als kurzer Fotostopp ist das Dorf aber sehr schön. Besonders am ersten Tag wirkt auf Vágar direkt alles typisch für die Färöer: grüne Hänge, dunkle Felsen, tiefe Wolken und Schafe neben der Straße.

Múlafossur-Wasserfall auf Vágar während einer Rundreise durch die Färöer

Übernachten: Übernachte in der ersten Nacht auf Vágar. Wir schliefen in einem Bootshaus und fanden das ideal. Du wohnst in der Nähe des Flughafens, von Múlafossur, Sørvágur und Sørvágsvatn. Sieh dir hier Unterkünfte auf Vágar rund um Sørvágur, Bøur und Múlafossur an.

Drangarnir-Bootstour auf den Färöern

Tag 2: Drangarnir-Bootstour und Sørvágsvatn-Wanderung

Tag 2 ist unserer Meinung nach der schönste Tag auf Vágar. Am Morgen machten wir die Drangarnir-Bootstour ab Sørvágur. Das ist eine gute Möglichkeit, die bekannte Felsformation zu sehen, ohne eine lange Wanderung machen zu müssen. Besonders mit einem Baby fanden wir das ideal.

Vom Boot aus fährst du an hohen Klippen, Felsbögen und Wasserfällen vorbei. Mit etwas Glück siehst du auch Papageitaucher. Wir sahen sie unterwegs rund um die Felsen fliegen. Sie sind kleiner und schneller, als du vielleicht denkst. Gute Fotos zu machen ist deshalb gar nicht so einfach. Die Bootstour dauerte ungefähr 1,5 Stunden und fühlte sich weniger wild an, als ich vorher erwartet hatte. Trotzdem bleiben es natürlich die Färöer. Zieh also mehrere Schichten an.

Möchtest du diese Tour ebenfalls machen? Dann kannst du hier die Drangarnir-Bootstour ab Sørvágur buchen.

Sørvágsvatn-Wanderung zum See über dem Ozean

Nach der Bootstour fuhren wir weiter zum Start der Sørvágsvatn-Wanderung nach Trælanípa. Das ist die bekannte Aussicht, bei der es so aussieht, als würde der See über dem Ozean schweben. Die Wanderung kostete bei unserem Besuch 200 DKK pro Erwachsenem. Unsere Route war ungefähr 8 Kilometer lang, weil wir an der Weggabelung beide Richtungen nahmen.

Für die Färöer fanden wir die Wanderung gut machbar. Der Weg ist technisch nicht besonders schwierig. Wind und Schlamm können ihn aber anstrengender machen. Mit einem Baby in der Trage funktionierte es gut. Einen Kinderwagen kannst du hier allerdings vergessen. Plane ungefähr 2 Stunden einschließlich Fotostopps ein.

Tag 3: Saksun, Fossá und Tjørnuvík auf Streymoy

Am dritten Tag verlässt du Vágar und fährst in Richtung Streymoy. Diese Insel ist ein praktischer zentraler Ausgangspunkt für deine Rundreise. Wir übernachteten in der Nähe von Kollafjørður. Dort war es ruhig, aber die Lage war trotzdem praktisch für verschiedene Routen.

Eine sehr logische Tagesroute durch Nord-Streymoy ist: Saksun, der Fossá-Wasserfall und Tjørnuvík. Damit kannst du problemlos einen Tag füllen, ohne dass sich die Route zu hektisch anfühlt.

Saksun auf Streymoy während einer Rundreise durch die Färöer

Saksun ist ein kleines Dorf in einer Art natürlichem Becken zwischen den Bergen. Du findest dort Häuser mit Grasdächern, eine kleine Kirche, Aussicht auf die Lagune und den alten Bauernhof Dúvugarðar. Für Saksun würde ich 1 bis 2 Stunden einplanen. Das hängt davon ab, ob du zur Lagune wandern und das Museum besuchen möchtest. Beachte, dass einige Bereiche kostenpflichtig sind.

Fossá-Wasserfall auf den Färöern

Danach fährst du weiter nach Fossá, dem höchsten Wasserfall der Färöer. Das ist kein langer Stopp, aber ein einfacher und schöner. Plane 15 bis 30 Minuten ein. Wenn das Wetter mitspielt, siehst du den Wasserfall bereits von der Straße aus schön nach unten fallen.

Tjørnuvík auf den Färöern

Beende den Tag in Tjørnuvík. Dieses Dorf liegt an einer schwarzen Bucht mit Aussicht auf die Felsen Risin og Kellingin. Die Straße dorthin ist schmal und schön, verlangt aber auch etwas Geduld. Für uns war Tjørnuvík vor allem ein angenehmer Abschluss: kurz frische Luft bekommen, auf das Meer schauen und nicht mehr zu viel machen müssen.

Übernachten: Sieh dir Unterkünfte in der Nähe von Kollafjørður an oder entscheide dich für Tórshavn, wenn du lieber mehr Restaurants und Geschäfte in der Nähe haben möchtest.

Tag 4: Tórshavn oder ein ruhiger Tag rund um Kollafjørður

Nach einigen aktiven Tagen ist ein ruhigerer Tag kein unnötiger Luxus. Besonders wenn du mit einem Baby reist oder das Wetter nicht mitspielt. Wir merkten, dass du auf den Färöern nicht alles zu genau planen solltest. Ein Morgen mit Nebel oder Regen ist manchmal einfach ein guter Grund, später zu starten.

Nutze Tag 4 für Tórshavn, die Hauptstadt der Färöer. Erwarte keine große Stadt, aber einen angenehmen Ort zum Spazieren, Kaffeetrinken, Einkaufen oder Essen. Der alte Stadtteil Tinganes mit seinen roten Holzhäusern ist schön für einen kurzen Besuch. Praktisch ist außerdem, dass du in Tórshavn mehr Restaurants und Geschäfte findest als an den meisten anderen Orten.

Möchtest du lieber Natur sehen? Dann mach eine kürzere Route ab deiner Unterkunft oder verschiebe eine Aktivität von einem anderen Tag nach vorne, wenn das Wetter plötzlich besser wird. Das ist vielleicht der beste Tipp für diese Reise: Plane in Blöcken und nicht in Beton.

Tag 5: Eysturoy mit Gjógv, Eiði und Hvíthamar

Tag 5 steht im Zeichen von Eysturoy. Wir fanden diese Insel ideal für eine Autoroute. Die Straßen führen an Fjorden, Bergen und kleinen Dörfern entlang. Du kannst viel sehen, ohne extrem lange Wanderungen machen zu müssen.

Eine schöne Route führt zuerst in Richtung Gjógv. Dieses Dorf ist für seine natürliche Schlucht, die bunten Häuser und die Aussicht auf das Meer bekannt. Wir sahen in der Umgebung auch Papageitaucher. Garantien gibt es aber natürlich nicht. Es bleibt Natur.

Gjógv auf Eysturoy während einer Rundreise durch die Färöer

Kombiniere Gjógv mit Eiði und eventuell der kurzen Wanderung nach Hvíthamar. Die Wanderung ist kurz, kann sich durch Wind und Nebel aber anstrengender anfühlen, als du erwartest. Bei guter Sicht bekommst du von Hvíthamar eine wunderschöne Aussicht auf die Fjorde und Berge. Bei schlechter Sicht siehst du vor allem Wolken. Auch das gehört leider zu den Färöern.

Lies auch unseren vollständigen Routenblog darüber, was du auf Eysturoy unternehmen kannst.

Tag 6: Klaksvík und die Klakkur-Wanderung

Am sechsten Tag fährst du in den Norden nach Klaksvík. Dies ist einer der größeren Orte der Färöer und ein guter Ausgangspunkt für die nördlichen Inseln. Erwarte keine lebhafte Stadt, aber Geschäfte, Unterkünfte, einen Hafen und genug Komfort für einige Nächte.

Die schönste Aktivität hier war für uns die Klakkur-Wanderung bei Klaksvík. Es ist ein kurzer Aufstieg mit einer großen Aussicht. Von oben blickst du über Klaksvík, Kalsoy, Kunoy und die Fjorde. Genau so eine Wanderung, bei der du relativ wenig Zeit brauchst, aber trotzdem das echte Gefühl der Färöer bekommst.

Klakkur-Wanderung bei Klaksvík: kurzer Aufstieg, große Aussicht

Wir fuhren mit dem Auto zum oberen Parkplatz. Dadurch sparst du ungefähr einen Kilometer Wanderung über die Schotterstraße. Mit einem Baby war das für uns ideal. Beachte aber, dass die Straßen rund um den Start wegen Bauarbeiten und Schotter etwas unübersichtlich sein können. Denk selbst mit und vertraue nicht blind auf Google Maps.

Übernachten: Für diesen Teil der Reise ist Klaksvík sehr praktisch. Sieh dir hier Unterkünfte in Klaksvík über Booking an.

Tag 7: Viðoy und ein ruhiger Abschluss

Den letzten Tag nutzt du für Viðoy, die nördlichste Insel, die du mit dem Auto erreichen kannst. Von Klaksvík aus fühlt sich Viðoy nicht wie ein großer Tagesausflug an, sondern eher wie eine schöne Rundfahrt für einen Vormittag, Nachmittag oder frühen Abend.

Der bekannteste Ort ist Viðareiði, ein Dorf am Ende der Straße. Du blickst hier auf hohe Berge, das Meer und die umliegenden Inseln. Es ist kein Ort, an dem du unbedingt viel „machen“ musst. Gerade das ruhige Herumlaufen, die Aussicht und die Stimmung im Norden fanden wir besonders schön.

Viðoy auf den Färöern während einer 7-tägigen Rundreise

Hast du gute Sicht und noch genug Energie? Dann kannst du Viðoy mit Klakkur kombinieren. Ich würde den Tag aber nicht zu eng planen. Bei schönem Wetter möchtest du auf Klakkur einfach etwas länger bleiben. Andersherum funktioniert es ebenfalls: zuerst Klakkur und danach Viðoy als ruhiger Abschluss.

Rundfahrt über Viðoy auf den Färöern

Fliegst du erst später zurück, kannst du von Klaksvík in Ruhe in Richtung Vágar fahren. Plane nicht nur die reine Fahrzeit ein, sondern auch Zeit für Stopps, Tunnel und eventuell eine Mahlzeit unterwegs. Auf den Färöern möchtest du deinen letzten Tag nicht in Eile beenden.

Warum wir auf dieser Route keine Fähren nahmen

Viele Routen durch die Färöer nennen Inseln wie Mykines oder Kalsoy. Das verstehe ich, denn sie sind wunderschön und bekannt. Trotzdem ließen wir sie bewusst aus. Unsere Tochter wurde während der Reise krank. Mit einem Baby fanden wir es angenehmer, nicht von Fähren, festen Abfahrtszeiten und möglicherweise rauerem Wetter abhängig zu sein.

Im Nachhinein fühlte sich das überhaupt nicht wie ein Verlust an. Wir sahen auf den Hauptinseln bereits unglaublich viel: Vágar, Streymoy, Eysturoy, Klaksvík und Viðoy. Außerdem hatten wir mehr Raum, flexibel zu bleiben. Und das ist auf den Färöern vielleicht wertvoller, als noch eine zusätzliche Insel von einer Liste abzuhaken.

Wo übernachten während dieser 7-tägigen Route?

Du kannst die gesamte Reise von Tórshavn aus machen. Wir würden die Übernachtungen aber lieber auf 2 oder 3 Orte verteilen. Dadurch fährst du weniger hin und her und kannst besser auf das Wetter reagieren.

  • Vágar: ideal für Tag 1 und 2, mit Múlafossur, Bøur, Drangarnir und Sørvágsvatn in der Nähe. Sieh dir Unterkünfte auf Vágar an.
  • Kollafjørður oder Tórshavn: praktisch für Streymoy und Eysturoy. Sieh dir Unterkünfte rund um Kollafjørður oder in Tórshavn an.
  • Klaksvík: der beste Ausgangspunkt für Klakkur und Viðoy. Sieh dir Unterkünfte in Klaksvík an.

Praktische Tipps für eine Rundreise durch die Färöer

  • Nimm Regenkleidung im Auto mit. Nicht ganz unten im Koffer, wie wir es am ersten Tag machten.
  • Plane nicht zu eng. Wind, Nebel, Regen oder ein krankes Baby können deine Planung schnell verändern.
  • Buche beliebte Touren im Voraus. Besonders die Drangarnir-Bootstour solltest du rechtzeitig reservieren.
  • Rechne mit Mautkosten für Tunnel. Prüfe das bei deinem Mietwagen, damit du später nicht überrascht wirst. Wir bekamen nachträglich eine Rechnung über einige Zehner.
  • Benutze mit einem Baby eine Babytrage. Viele Wanderungen sind nicht für Kinderwagen geeignet.
  • Nimm mehrere Kleidungsschichten mit, auch im Juni oder Juli. Wir standen Ende Juni bei Sørvágsvatn mit Mütze und Handschuhen.
  • Kostenpflichtige Wanderungen kommen vor. Sørvágsvatn kostete bei unserem Besuch 200 DKK pro Erwachsenem.
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Sind 7 Tage genug für die Färöer?

Ja, 7 Tage sind unserer Meinung nach eine gute Länge für eine erste Reise auf die Färöer. Du siehst die bekanntesten Orte auf Vágar, machst eine schöne Route über Streymoy, besuchst Eysturoy und hast noch Zeit für Klaksvík und Viðoy. Ohne Fähren fühlt sich die Reise ruhiger und flexibler an, aber ganz sicher nicht langweilig.

Hast du mehr Zeit, kannst du die Reise natürlich mit Mykines, Kalsoy, Sandoy oder weiteren Wanderungen erweitern. Hast du nur eine Woche, würde ich aber nicht versuchen, alles in die Route zu drücken. Die Stärke der Färöer liegt gerade darin, unterwegs zu sein, dort anzuhalten, wo es schön ist, und zu akzeptieren, dass das Wetter manchmal der Chef ist.

Für uns war diese Route genau richtig: genug Abwechslung, viel Natur, kurze und längere Stopps, eine Bootstour, mehrere Wanderungen und trotzdem genug Raum, um unsere Planung anzupassen, als unsere Tochter krank wurde. Und ehrlich gesagt: Wenn du nach 7 Tagen noch immer denkst „Hier möchte ich wiederkommen“, dann hast du deine Route eigentlich genau richtig geplant.

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